Stand der Dinge in der Schweiz

Die Impfprobaganda in der Schweiz ist eine relativ einseitige Sicht auf ein sehr komplexes Thema.

Wir, die Homöopathen der „Homöopathie-Netzwerk“ Plattform tragen dazu bei, dass diese Informationen sach- und fachgerecht an Sie, als den Endverbraucher gelangen.
Das sind vor allem junge Eltern, die eine Entscheidung zu fällen haben und eine Veratwortung zu tragen haben für das Wohl ihres neugeborenen Kindes.
Schon ab dem 2. Lebensmonat empfiehlt das Bundesamt für Gesundheitswesen (BAG) die Diphterie-, Starrkrampf-, Keuchhusten-, Kinderlähmung-, Hirnhautentzündungs- und eventuell noch dazu die HbsAg, die Hepatitis B Impfung.
Mit dazu verimpft werden noch die Inhaltssubstanzen dieser Impfstoffe, die diese Vakzinationen verträglicher, haltbarer und vor allem wirkungsvoller machen.
Offiziell müssen nur ein Bruchteil davon deklariert werden, unter anderem Aluminiumhydroxyd, Phenoxyethanol, NaCl, Medium 199, Formaldehyd, Phenolrot, Neomyin, Polymyxin, Polysorbat, Lactose.
Grundsätzlich werden aber deutlich mehr Substanzen, in das Produkt Impfstoff, beigegeben, welche allerdings ein Geheimnis des Herstellers bleibt.

Wohlverstanden, liebe Eltern, diese Empfehlungen über die Grundimmunisierung die das BAG im Rahmen zur Gesundheit der Schweizerischen Bevölkerung angibt, sind keine Pflicht.
Es steht ihnen als junge Eltern frei, selber diese wichtige Entscheidung für ihr Kind zu treffen.
Wir Homöopathen beraten sie gerne unterstützend, aufklärend zu diesem Thema.
Fragen sie uns an.

Aufklärung heisst, ohne eigennützige Interessen zu informieren!

Revision des Bundesgesetzes über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. (Epidemiegesetz, EpG)
Darum noch ein paar Worte zur „Revision des Bundesgesetzes über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen“ Jede moderne, westliche Gesellschaftsform ist mit Menschenrechten ausgestattet, welche dem Volk die best möglichste und unabhängigste Freiheit in Entscheidungen und in der Lebensform garantiert. Niedergeschrieben sthet das in der schweizerischen Bundesverfassung im Art.7-35, ...dass der Mensch im Grunde genommen frei ist und frei entscheiden kann.
Nun zeigt es sich aber, dass diese Rechte immer mehr eingeengt und unterwandert werden. Das Epidemiegesetz geht im Herbst/Winter 2012 vor das Schweizer Parlament um darin einige Erneuerungen einzubauen, welche die oben erwähnten schweizerischen freien Grundrechte im Bundesgesetz teilweise ausgehebelt werden können.

Art. 6 Besondere Lage
2. Der Bundesrat kann in Absprache mit den Kantonen folgende Massnahmen anordnen: das Impfungen bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen, bei besonders exponierten Personen und von Personen, die bestimmte Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch erklären. Die Frage, die sich daraus dann stell ist, wann denn der Bundesrat eine solche Verodnung aussprechen kann. Das wird geregelt in:
Art. 7 Ausserordentliche Lage
Wenn es eine ausserordentliche Lage erfordert, kann der Bundesrat für das ganze Land oder für einzelne Landesteile die notwenigen Massnahmen anordnen.

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